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Bei der Bekanntgabe seiner jüngsten Geschäftszahlen musste Microsoft auch mitteilen, dass man bei den Verkäufen von Windows und Office rückläufige Zahlen verzeichnete. Einer der Gründe dafür wurde gesondert hervogehoben: Intel. Weil der US-Chipkonzern bei seiner CPU-Entwicklung schluderte, verkauft Microsoft weniger Lizenzen, so die Logik. (Weiter lesen)
Source: Winfuture